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Gruppe Kirchheimbolanden e.V.

        im Deutschen Teckelklub 1888 e.V.

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Archiv

Willkommen im Infoarchiv. Hier finden Sie bereits veröffentlichte Nachrichten aus unserer Gruppe.

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Mitgliederversammlung am 13. Januar 2018 wählte neuen Vorstand

Es gab nicht allzu viele Veränderungen bei den turnusgemäß alle vier Jahre stattfindenden Vorstandswahlen in unserer Mitgliederversammlung am 13. Januar 2018 im Dackeltreff. Der bisherige 1. Vorsitzende Jockel Jung ist mit großer Mehrheit von den 31 wahlberechtigten Mitgliedern wiedergewählt worden. Auf Antrag war eine geheime Wahl erfolgt, während alle anderen Funktionsträger in öffentlicher Abstimmung in ihre Ämter berufen wurden.
Nachdem die bisherige zweite Vorsitzende Susanne Beck nicht mehr kandidiert hatte, wählten die Mitglieder von Vorschlag von Jockel Jung Silke Steinbring zu seiner Stellvertreterin. Schriftführerin bleibt Tatjana von Dungen, auch Bettina Kusserow wurde als ihre Stellvertreterin wiedergewählt. Zum Schatzmeister wurde Dieter Steinmann gewählt, der bisher dieses Amt kommissarisch ausgeübt hat.
Für den erweiterten Vorstand wurden fast alle Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt: Anna-Maria Jung als Obfrau für Öffentlichkeitsarbeit, Helga Lindemann als Obfrau für das Begleithundewesen und nicht jagdliche Prüfungen, Silke Steinbring als Obfrau für das Jagdgebrauchs- und Prüfungswesen, Eva-Maria Schäfer als Obfrau für das Ausstellungswesen. Zur Obfrau für Jugendarbeit wurde Anna Kleber gewählt, weil ihre Vorgängerin Verena Fabrie nicht mehr kandidiert hatte. Als Kassenprüfer wurden Tomke Prey, Charlotte Eich, Christine Meinecke-Goll und Sybille Schröder-Mielke berufen.
Tatjana von Dungen (Bettina Kusserow), Anna-Maria Jung (Dieter Steinmann), Helga Lindemann (Uwe Baumbauer) und Silke Steinbring (Eva-Maria Schäfer) vertreten unsere Gruppe beim Delegiertentag unseres Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland e. V.(in Klammern die persönlichen Vertreter).


Neujahrswanderung am 7. Januar 2018

15 Teckel und 24 Zweibeiner trafen sich am 7. Januar auf dem von Nebel umhüllten Donnersberg zur traditionellen Neujahrswanderung unserer Gruppe. Das nasskalte Wetter und der Nebel trübte jedoch nicht die Freude der Mitglieder, sich nach der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel wieder zu treffen. Mit Sven Maciejasz aus Nalbach (Saarland) konnte der 1. Vorsitzende ein neues Mitglied in der Runde willkommen heißen als er die kleine Wanderschar begrüßte und ein frohes neues Jahr wünschte. Auf teilweise gut begehbaren Wegen führte die etwa einstündige Wanderroute am Königsstuhl vorbei in die Keltenhütte des Pfälzer Waldvereins.  Bei Kaffee und Kuchen oder auch etwas deftigerem Essen klang ein harmonischer Wandertag aus.


Jahresabschlussfeier 2017

Es hat wieder mal alles gepasst bei unserer Jahresabschlussfeier, die Mischung war perfekt: So viele Mitglieder mit ihren Partnern waren herbeigeströmt, dass unser Klubheim fast aus den Nähten platzte, reichlich heitere und entspannte Laune hatten sie sowieso mitgebracht, und ein üppiges Büfett mit abwechslungsreichen Köstlichkeiten ließ keine Wünsche offen.
Für einen stimmungsvollen Ausklang des Dackeljahres 2017 wird in unserer DTK-Gruppe Kirchheimbolanden immer wieder bestens gesorgt, denn weil gutes Essen und Trinken bekanntlich Leib und Seel’ zusammenhält, machen sich unsere Leute gern die Arbeit mit der Zubereitung verschiedenster Leckereien. Voll beladene Schüsseln und Platten luden zum Zulangen ein, und siehe da – es ließ sich niemand lange bitten.
Zufrieden und satt war dann auch die Spannung zu ertragen, was wohl die Tombola für Überraschungen bereithält. Unser 1. Vorsitzender Jockel Jung hatte gut zu tun, um die 400 Gewinne unters Volk zu bringen. Ohne viel Hallo und Gelächter ging das nicht über die Bühne, war doch das Sortiment äußerst abwechslungsreich. Schönes und Nützliches fürs traute Heim, jede Menge Toilettenartikel und allerlei dekorativer Krimskrams war dabei, und neben zahlreichen Hundefutterpäckchen gab es auch in Anbetracht der bevorstehenden Weihnachtszeit viele passende Geschenkartikel. Einige Besucher traten den Heimweg voll beladen und gut gelaunt über den vergnüglichen Jahresabschluss an. Besonders überrascht hatte sich unser Mitglied Erika Götze gezeigt, hatte ihr Jockel Jung unter dem Beifall aller Gäste zu ihrem zwei Tage zuvor gefeierten 90. Geburtstag gratuliert. Hier finden Sie BILDER des Jahresabschlussfeier.


ARBEITSEINSATZ AM 10. NOVEMBER 2017 BEI NASSKALTEM REGENWETTER

Werner Thress, Dr. David Fischer, Dr. Wilfried Becker, Dr. Peter Emmel mit Frau Brigitte sowie Sybille Schröder-Mielke mit Mann Elimar scheuten das kühle, regnerische Wetter nicht, um am 10. November 2017 ihre Zusage zur Mitarbeit auf dem Gruppengelände einzulösen. Es ist den Helferinnen und Helfern hoch anzurechnen, dass Sie trotz der miesen Wetterlage fleißig mit anpackten; so dass wenigsten ein kleiner Teil der vorgesehenen Arbeiten erledigt werden konnte. Dem unerschrockenem Team ein herzliches Danke für die Unterstützung.


Manche Pflanzen und Nahrungsmittel schaden unserem Hund

Diese Sorge kennt jeder Hundehalter: Dem Vierbeiner geht es schlecht, er erbricht und hat Durchfall, und das Rätseln um die Ursache bereitet Kopfzerbrechen. Die schlimmste Sorge, es könnte eine Vergiftung sein, ist meist unbegründet. Oft dagegen ist der Grund im eigenen Umfeld zu suchen. Viele Pflanzen auf der Fensterbank oder im Garten, oder auch Lebensmittel aus der Küche, an denen der Vierbeiner gern mal knabbert, sind für ihn giftig oder zumindest sehr unbekömmlich.
Die Liste giftiger Pflanzen war lang, die Tierarzt Dr. Volker Finkenauer aus Armsheim für unsere Mitglieder mitgebracht hatte, und die seinen Vortrag „Was schadet unseren Hunden an Nahrungsmitteln und Pflanzen?“ am 4. November eindrucksvoll untermauerte. Der blaue Eisenhut (Brechdurchfälle, Lähmungen, Herzrhythmusstörungen), der gefleckte Aronstab (Reizungen und Verätzungen der Mundschleimhäute, Erbrechen), Maiglöckchen, Alpenveilchen, Diefenbachia, Philodendron, Herbstzeitlose, Rittersporn, Fingerhut oder auch Weihnachtsstern, die ebenfalls die vorgenannten Beschwerden verursachen, sind nur einige der Pflanzen, die weit verbreitet sind und durchaus mal dem Hund schmackhaft erscheinen könnten.
Auch in der Küche findet sich manches Gemüse oder Obst, das dem Menschen – weil Lebensmittel – harmlos erscheint und doch dem Vierbeiner manche Beschwerden verursachen kann. Rohe Kartoffeln, Zwiebeln, Rhabarber, die Blätter von Tomaten und Auberginen, gehören unter anderem dazu. Auch ein ganzes rohes Ei ist nicht gut für den Hund. Er sollte nur das rohe Eigelb bekommen oder das ganze Ei gekocht oder gebraten. Gewarnt hatte Dr. Finkenauer auch vor zu viel Salz und Gewürzen, ebenso wie Süßstoffe sei dies schädlich für den Vierbeiner.
Die vielen Fragen der Zuhörer in unserer DTK-Gruppe ließen auch das Thema Pflanzenschutzmittel auf den Feldern nicht aus. Die Angst vor Vergiftungen durch Herbizide und Fungizide sei unbegründet, so der Referent. Da diese Mittel stark verdünnt sind und ein Hund – wenn überhaupt – höchstens Spuren davon aufnimmt, gelte auch hier: Die Dosis macht das Gift aus. Zu großer Aufmerksamkeit rief der Tierarzt auf, wenn der Vierbeiner eine Maus erwischt: Sie könnte vorher Gift gefressen haben und somit auch den Hund vergiften. Wie Hundehalter reagieren sollten und welche Maßnahmen sie ergreifen können, auch dazu hatte Dr. Finkenauer einige Ratschläge parat. Mit herzlichem Beifall bedankten sich die Zuhörer für seinen aufklärenden Vortrag. Unser Bild zeigt den Referenten und einen Teil seiner Zuhörer.


ERSCHWERTE BEGLEITHUNDEPRÜFUNG AM 29. OKTOBER 2017

Unter mehr als erschwerten Bedingungen fand am 29. Oktober die erschwerte Begleithundeprüfung statt. Als sich um 08:00 Uhr die fünf Hundeführer mit ihren Teckeln und der Richter Dr. Wolfgang Dingeldein im DACKELTREFF trafen, begann es wie aus Eimern zu schütten, so dass ernsthaft daran gedacht werden musste, die Prüfung für diesen Tag wegen des starken Regens abzusagen. Alle Beteiligten waren aber optimistisch und wollten auf Wetterbesserung warten, die dann auch im Laufe des Vormittags eintraf, so dass die Gespanne mit dem Richter ins Feld aufbrachen um sich der erschwerten Begleithundeprüfung zu stellen. Unter der Prüfungsleitung von Charlotte Eich wurde die Prüfung zügig durchgeführt, so dass am frühen Nachmittag sich alle Beteiligte wieder frohgelaunt im DACKERLTREFF versammelten. Dr. Wolfgang Dingeldein lobte in einer kurzen Ansprache die sehr gute Ausbildung der Hunde, bevor er die Leistungsnachweise überreichte. Von den fünf Gespannen erarbeitete ein Teckel einen dritten Preis, zwei Teckel je einen zweiten Preis und zwei Teckel kamen in den ersten Preis. Tagessiegerin wurde Nina Beck mit dem Rauhhaarteckel Artax von der Ziegenweide. 1. Vorsitzender Jockel Jung gratulierte neben Dr. Dingeldein den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der erschwerten Begleithundeprüfung und überreichte Nina Beck die Urkunde des Tagessiegers und die Erinnerungsmedaille (unser Bild) Außerdem dankte er den Ausbilderinnen Christine Meinecke-Goll, Anna Kleber und Charlotte Eich für die sehr zeitintensive Ausbildung, die durch das Bestehen der Prüfung durch alle fünf Gespanne gekrönt wurde. Nina Beck als Tagessiegerin dankte den Ausbilderinnen für die hervorragende Arbeit der Ausbildung und dem Richter für die faire Bewertung der an der erschwerten Begleithundeprüfung angetretenen Teckel und deren Führerinnen und Führer. Ein gemütliches Beisammensein beschloss einen ereignisreichen Prüfungstag. BILDER finden Sie hier.


Quira von der Steinkaut Tagessiegerin

Bei der Stöberprüfung am 15. Oktober 2017, zu der drei Gespanne angetreten waren, konnte sich Quira von der Steinkaut mit ihrem Führer Gerd Rothenbach den Tagessieg mit einem I. Preis und 87 Punkten sichern. Ebenfalls einen I. Preis errang Illy vom Höllentor und ihr Führer Tobias Schuch mit 80 Punkten. Ein Teckel kam leider nicht in die Preise. Herzlichen Dank an das Richterteam Rolf Birstein, Margit von Döhren und Wolfgang Peterhänsel.  Immer wieder da wenn er gebraucht wird, ist unser Freund Dr. Günther Schmitz, der als Prüfungsleiter die Stöberprüfung begleitete. Auch ihm ein herzliches Danke. Danke aber auch an Silke Steinbring und Anna Kleber für die Bereitstellung ihres Reviers Hochstätten. Die Rockenhauser Jagdhornbläser, die mit 11 Bläsern und einer Bläserin angetreten waren wurden durch Gerd Rothenbach und Tobias Schuch verstärkt und umrahmten die Siegerehrung mit jagdlichen Weisen, passend zum Anlaß. Auch ihnen gehört unser Dank, denn bei jagdlichen Prüfungen sollte auch das jagdliche Brauchtum seinen Platz haben. Und dazu tragen die Bläsergruppe immer wieder bei. Unter BILDER, die Dr. Günter Schmitz „schoss“ können Sie den Tag noch einmal Revue passieren lassen.


GASTGEBER FÜR DIE LANDESSIEGERAUSSTELLUNG DES LANDESVERBANDES RHEINLAND-PFALZ/SAARLAND e. V.

Am 08. Oktober 2017 war unsere Gruppe Gastgeber der Landessiegerausstellung unseres Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. . Die Veranstaltung fand in der Donnersberghalle in Rockenhausen statt. 75 Teckel waren gemeldet und so galt für uns die organisatorische Aufgabe die Besucher zu verköstigen und alle im Zusammenhang mit der Veranstaltung stehenden Herausforderungen zu lösen. Dank der vielen Helferinnen und Helfer konnten wir diese sehr gut meistern. Von allen Seiten hörten wir nur Lob wegen der Halle und vor allen Dingen wegen der freundlichen Aufnahme der Aussteller durch unsere Helferinnen und Helfer. Dieses Lob gebe ich gerne an unser Team, bestehend aus Uwe, Charlotte, Tatjana, Dieter, Ruth, Helga, Sybille, Helma, Stefani, Wolfgang, Eva-Maria, Tim, Andrea, Silke, Anna, Bernd, David und Walter weiter. Ein Dank auch an die Parforcehornbläsergruppe Ambach unter ihrem Hornmeister Friedrich Kraus die uns ebenfalls durch ihren Auftritt unterstützte. Herzlichen Dank auch an die Kuchenbäckerinnen und Kuchenbäcker, die mit den Kuchen und Torten dazu beitrugen, dass die Gäste nicht hungern mussten.


Herbstwanderung zum Eiswoog

Bei schönem Herbstwetter trafen sich über 20 Teckelfreunde mit ihren Vierbeinern in der Mühlstraße in Ramsen um mit der Stumpfwaldbahn ca. 4,5 km durch den leicht herbstlich geschmückten Stumpfwald zum Ziel Eiswoog zu fahren. Dort angekommen wanderten wir ca 1 ½ Stunde am Eiswoog entlang um dann nach der Rückkehr im Gasthof Forelle bei Kaffee und Kuchen einen schönen Herbstausflug ausklingen zu lassen, bevor der Rückweg nach Ramsen per Pedes oder mit der Stumpfwaldbahn angetreten wurde. Uwe hat den Ausflug in Bildern festgehalten.


Jockel Jung als BHP-Richter bei der Teckelkommission Lusembourg

Erstaunt war Jockel Jung als er von der Teckelkommission Luxembourg die Anfrage erhielt, ob er in Besch (Luxemburg) eine Begleithundeprüfung mit neun Teckeln richten wolle. Die Zusage war ein eindeutiges „Ja“, denn für jeden Richter dürfte ein Auslandseinsatz eine große Ehre sein. Vor dem Einsatz musste aber der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) die Richterfreigabe erteilen. Am 16. September 2017 war es dann soweit. Pünktlich um 08:30 Uhr startete der Präsident der Teckelkommission Luxembourg, Jacques Petit, als Prüfungsleiter gemeinsam mit Carole Pleimling und Marianne Jacobs die Prüfung. Bei kühlem Herbstwetter und leichtem Nebel zeigten die vorgestellten Teckel gute Leistungen. Alle Teckel bestanden dann auch die BHP-Prüfung in den angemeldeten Prüfungsfächern. In einer kurzen Ansprache bedankte sich Jockel Jung für die Einladung, der er gerne nachgekommen sei und lobte den guten Ausbildungsstand der zur Prüfung vorgestellten Teckel sowie die reibungslose Organisation der Prüfung. Mit einem gemütlichen Beisammensein klang ein ereignisreicher Prüfungstag aus. Unser Bild von Claude Zanter (Teckelkommission Luxembourg) zeigt Marianne Jacobs und Jockel Jung bei der Überreichung des Leistungsnachweises.


ELRIK VOM TANNENHOF UND SEIN BESITZER WERNER THRESS SEHR ERFOLGREICH

Unser Mitglied Werner Thress aus Bad Kreuznach und sein Rauhhaarteckel Elrik vom Tannenhof sind ein erfolgreiches Gespann, das nicht nur nationale sondern auch internationale Siege erringen konnte.
Elrik vom Tannenhof hat sich in seiner Gruppe und darüber hinaus im jagdlichen Bereich einen guten Ruf erarbeitet, denn er hat bewiesen, dass auf der Schweißfährte Verlass auf ihn, aber auch auf seinen Führer, ist. 
So konnte Elrik vom Tannenhof am 25. Juni 2017 bei der Schweißprüfung ohne Richterbegleitung des Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. in 32 Minuten und mit vier Verweisern das Stück erreichen und wurde Tagessieger. Beim JGV Rhein-Nahe e. V. zwei Tage später erarbeitete das Gespann auf der 20-Stunden-Fährte den Preis Sw I. Und das genügte wohl noch nicht, denn Elrik vom Tannenhof und Werner Thress vertraten unseren Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. und den Deutschen Teckelklub 1888 e. V. am 20. August 2017 bei der Schweißprüfung ohne Richterbegleitung der W.U.T. 2017 in Italien. Von den zwölf angetretenen Gespannen konnten Elrik und Werner vier Verweiser anzeigen und in 49 Minuten einen ausgezeichneten 4. Platz erarbeiten.
Lieber Werner, die Jägerschaft, die Mitglieder sowie der Vorstand deiner Gruppe gratulieren dir zu diesen grandiosen jagdlichen Ergebnissen mit einem kräftigen Waidmannsheil, denn alle wissen, dass hinter diesen Ergebnissen auch ein sehr umfangreiches Üben auf der Schweißfährte steckt. Unser Bild zeigt einen strahlenden Werner Thress mit Elrik


STEFAN HOFMANN NEUER VERBANDSRICHTER IN UNSERER GRUPPE

Nach längerer Ausbildungszeit und der sich anschließenden Prüfung vor dem Richterprüfungsausschuss des DTK, dem Steffen Maar, Hubertus Brandenburg und Joachim Behring angehören, konnte Stefan Hofmann seine Ausbildung zum DTK-Richter erfolgreich abschließen. Zum 01. September 2017 wurde er durch den DTK zum Richter für jagdliche Prüfungen und Begleithundeprüfungen ernannt. Wir wünschen Stefan Hofmann viel Erfolg und immer ein glückliches Händchen beim Richten.


ANNIKA UND LUNA BEIM JUNIORHANDLING AM 27. AUGUST 2017 ERFOLGREICH

Bei der diesjährigen Zuchtschau starteten Annika Schuster und Luna Müller beim Juniorhandling und zeigten den Gästen der Zuchtschau ihr Können im Ring. Beide junge Damen konnten auch stolz auf ihre Leistungen sein, denn die Richterin Martina Schneider war voll des Lobes ob der Vorführung. Annika, die schon längere Zeit für Juniorhandling trainiert, freute sich über den Pokal und die Urkunde, den die Richterin und der 1. Vorsitzende Jockel Jung überreichten. Luna strahlte übers ganze Gesicht, als ihr Martina Schneider bescheinigte, dass sie in der Altersklasse 0 eine sehr ansprechende und überzeugende Leistung darbot. Auch sie erhielt von Schneider und Jung eine Urkunde und einen Pokal. 1. Vorsitzender Jockel Jung dankte den beiden Mädchen für ihren starken Auftritt und schloss auch die Trainerin, Anna Kleber, in diesen Dank ein, während Martina Schneider die beiden Juniorhandler aufforderte, ihr Können zu erweitern und auch weiterhin an Turnieren teilzunehmen.


Auf dem Bild oben zeigt Annika und auf dem unteren Bild Luna beim Juniorhandling wie gut sie mit ihren Teckeln umgehen können.


SCHUSSFESTIGKEITSPRÜFUNG UND WASSERTEST AM 03. SEPTEMBER 2017

Neben der Spurlautprüfung fand am gleichen Tag auch eine Schussfestigkeitsprüfung und ein Wassertest statt. Für die Schussfestigkeit waren zwei Teckel gemeldet, die beide die Schussfestigkeitsprüfung bestanden. Beim Wassertest, den sechs Teckel absolvieren sollten, konnte ein Teckel das Prüfungsziel nicht erreichen, da er an diesem Tag einfach keine Lust hatte, ins Wasser zu gehen.

Richterobmann Paul Mosler überreichte mit launigen Worten nicht nur die Prüfungsurkunden für die Spurlautprüfung sondern auch die Urkunden für die Schussfestigkeitsprüfung und den Wassertest. 1. Vorsitzender Jockel Jung dankte dem Richterteam für seine faire Richtertätigkeit und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Interesse an den ausgeschriebenen Prüfungen unserer Gruppe. Die Rosenthaler Jagdhornbläser unter ihrem Hornmeister Markus Vorbeck umrahmten mit Jagdsignalen einen ereignisreichen Prüfungstag.

 


NILSSON VON DER DOHLMÜHLE TAGESSIEGER BEI DER SPURLAUTPRÜFUNG AM 03. SEPTEMBER 2017

Bei der am 03. September stattgefundenen Spurlautprüfung traten 6 Hunde an. Vier Hunde bestanden die Prüfung, während zwei Hunde nicht bestanden. Tagessieger wurde Nilsson von der Dohlmühle mit seiner Führerin Silke Steinbring. Unser Bild zeigt Silke Steinbring nach Überreichung der Urkunde des Tagessiegers. Bei dieser Spurlautprüfung hatten wir auch wieder französische Gäste als Prüfungsteilnehmer, die sich über die Organisation und den Ablauf der Prüfung sehr bedankten.


ZUCHTSCHAU AM 27. AUGUST 2017

An den Autokennzeichen war abzulesen, dass viele Besucher auch weite Wege zu unserer Zuchtschau nicht gescheut hatten. Glänzende Pokale warteten auf die  Besitzer jener Teckel, die sich bei kritischer Beurteilung durch die Zuchtrichterin, Martina Schneider, als die schönsten ihrer Rasse präsentiert haben.
Dass der Mensch auch von seinem Vierbeiner viel lernen kann, beispielsweise Gefühle zu zeigen oder nach Streit nicht lange zu schmollen und sich wieder zu vertragen, damit hat Gemeindediakon Gerhard Jung in seiner Kurzandacht zur Einstimmung auf die Veranstaltung nicht nur die Menschen zum Nachdenken gebracht – sogar die vielen Hunde verhielten sich erstaunlicher Weise still. Kaum war die musikalische Begrüßung mit jagdlichen Weisen durch die Parforcehorngruppe Ambach unter ihrem Hornmeister Friedrich Krauß verklungen, hatte Martina Schneider viel zu tun um alle 21 vorgestellten Teckel zu beurteilen und 1. Vorsitzender Jockel Jung Urkunden und Pokale an die stolzen Teckelbesitzer überreichen konnte. Den von Stadtbürgermeister Klaus Hartmüller gestifteten Pokal für den schönsten Hund der diesjährigen Zuchtschau ging an „Murphy vom Lambrechter Tal“. Seine Besitzerin Kerstin Matalik aus Lambrecht freute sich sehr, als ihr der Pokal überreicht wurde.
Viel Beifall und sehr großes Lob gab es für die achtjährige Luna Müller (Kirchheimbolanden) und die elfjährige Annika Schuster (Flonheim), beide Mitglieder unserer Gruppe, für ihre mit Bravour vorgeführten Übungen des Juniorhandlings.
Wie immer ein Höhepunkt und zugleich der offizielle Abschluss unserer Zuchtschau war das Dackelrennen, das durch lautstarkes Rufen und Anfeuern der kleinen Vierbeiner durch die vielen Zuschauer wieder ein großer Spaß für alle Beteiligten war. Die Stoppuhr entschied, dass unser Mitglied Madlen Müller aus Kirchheimbolanden mit ihrem Teckel „Anton vom Mandleberg“ die Siegerurkunde in Empfang nehmen durfte, denn er war an diesem Spätsommertag der schnellste unter den 14 angetretenen Teckeln.
Erstaunen über die Leistungsfähigkeit des Teckelklubs brachten die Landtagsabgeordnete Simone Huth-Haage und Beigeordneter Peter Stumpfhäuser in ihren Grußworten zum Ausdruck.


Unsere Bilder zeigen eine Ausstellerin mit ihrem Teckel im Ring und die Überreichung des Ehrenpreises von Stadtbürgermeister Klaus Hartmüller an die Tagessiegerin Kerstin Matalik aus Lambrecht.
Weitere Bilder finden Sie hier.


HERVORRAGENDER EINSTIEG IN DIE JÄGERLAUFBAHN FÜR JOHANNES GOLL

Am 22. Juli 2017 durfte unser jugendliches Mitglied Johannes Goll sein Zeugnis über die Jägerprüfung in Empfang nehmen um am 27. Juli seinen ersten Spießer zu strecken. Aber nicht genug des Einstiegs ins „Jägerleben“, denn Johannes führte am 20. August bei der Schweißprüfung unserer Gruppe seinen Rauhhaarteckel Belle von der Ziegenweide mit 92 Punkten und einem ersten Preis zum Erfolg. Bemerkenswert ist, dass der Jungjäger sich gegen drei Gespanne durchsetzte, denn nur er kam erfolgreich zum Stück. Lieber Johannes deine Gruppe wünscht dir weiterhin viel Erfolg beim Jagen sowie immer einen guten Anblick.


Unser oberes Bild zeigt Johannes mit seinem ersten erlegten Spießer und das untere Bild mit Hubertus Brandenburg, dem Richterobmann, und Jockel Jung bei der Siegerehrung im DACKELTREFF. Johannes bedankte sich im Anschluss an die Siegerehrung beim Richterteam für das faire Richten, bei seinen Helferinnen Silke und Anna, die ihn beim Üben für die Schweißprüfung vorbildlich unterstützen und auch seiner Gruppe für die mit einer Schweißprüfung verbundene Arbeit.


Begleithundeausbildung und Prüfung 2017

Am 15. März 2017 trafen sich 14 Mitglieder mit ihren Teckeln zur diesjährigen Begleithundeausbildung mit anschließender Prüfung.
Helga Lindemann und Uwe Baumbauer hatten gekonnt die wöchentlichen Übungseinheiten geleitet. Sie waren für unsere Vierbeiner und die Zweibeiner am anderen Ende der Leine schon anspruchsvoll und verlangten von den Gespannen oft Höchstleistungen. Leider fielen im Laufe der Ausbildungszeit zwei Gespanne aus, so dass am Sonntag, 25. Juni, nur noch 12 Hundeführerinnen und Hundeführer mit ihren Teckeln zur Prüfung antraten. Nach der Begrüßung der Teilnehmer, der Ausbilder und des Richters ging es an einem sehr heißen Sommertag gleich zur Sache. Dem Wetter geschuldet, waren sich Helga Lindemann als Prüfungsleiterin, Paul Mosler als Richter und der Gruppenvorsitzende Jockel Jung einig, die Führersuche vorzuziehen und mit ihr in den Prüfungstag zu starten. Denn schon am frühen Morgen hatte es der Wettergott sehr gut gemeint und das Thermometer auf fast 30° ansteigen lassen. Nach diesem Prüfungsteil ging es dann ans Wasser um den Hunden etwas Abkühlung zu verschaffen, bevor dann Teil 1 der Begleithundeprüfung auf dem Programm stand. Dem Wetter geschuldet waren sich die Prüfungsleiterin Helga Lindemann, der Richter Paul Mosler und der Gruppenvorsitzende einig, die Prüfung abzubrechen und am 2. Juli fortzusetzen. Diese Entscheidung erwies sich als richtig, denn inzwischen war das Thermometer auf fast 38° geklettert. Am 2. Juli konnten dann die Prüfungsteile, die beim ersten Treffen nicht geprüft werden konnten, absolviert werden. Paul Mosler konnte am Ende des Prüfungstages verkünden, dass sieben Teilnehmer die BHP-G erfolgreich bestanden. Eine Prüfungsteilnehmerin führte ihren Teckel über die BHP 1 und 3, eine andere über die BHP 1 und 2. Einmal musste Mosler die BHP 2 und 3 richten, sowie einmal die BHP 1 und einmal die BHP 3. Als Tagessieger konnte Tobias Schuch mit der Rauhhaarhündin Illy vom Höllentor die Prüfung beenden. 1. Vorsitzender Jockel Jung dankte den Ausbildern Helga Lindemann und Uwe Baumbauer für ihren nicht immer leichten Einsatz zum Wohle unserer Hunderasse, und den Führerinnen und Führern für ihre Ausdauer und Geduld bei der Ausbildung ihrer Lieblinge. Dank galt auch dem Richter Paul Mosler, der nicht zum ersten Mal Prüfungen unserer Gruppe begleitete. Damit die Prüflinge gestärkt aus dem anstrengenden Prüfungsgeschehen nach Hause gehen konnte, sorgte Stefan Köhler mit Grillgut für zufriedene Gesichter. Auch ihm dankte Jockel Jung für seinen Einsatz. In seinem Schlusswort lud er die Prüflinge dazu ein, weiter mit ihren Hunden zu üben, um vielleicht als nächsten Schritt die erschwerte Begleithundeprüfung anzustreben. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einem gemütlichen Beisammensein fand die diesjährige Begleithunde-ausbildung und Prüfung einen würdigen Abschluss.

Unser Bild zeigt von links nach rechts Jockel Jung, Paul Mosler, Clara Schuch, den Tagssieger Tobias Schuch und die Prüfungsleiterin Helga Lindemann.  
Weitere Bilder der Begleithundeprüfung  finden Sie hier.


SOMMERFEST AM 17. JUNI 2017

Es hat wieder einmal alles gepasst bei unserem Sommerfest 2017: Super Sommerwetter mit strahlend blauem Himmel und rekordverdächtigen Temperaturen, bestens gelaunte Mitglieder und Gäste, eine überaus muntere Dackelschar und nicht zuletzt eine große Auswahl kulinarischer Leckerbissen, die keine Wünsche offen ließ.

Unsere quirligen Vierbeiner ließen schon ungeduldig keinen Zweifel daran, auf was sie warten, nachdem Vorsitzender Jockel Jung die Besucher begrüßt hatte. Kaum hatte das mit Spannung erwartete Dackelrennen begonnen, sorgten manche Kapriolen für viel Gelächter.  Nicht jeder Hund wollte die Rennbahn einhalten -  Sprünge über die Begrenzungen hinaus, ja sogar Kehrtwendungen gab es zu beklatschen. Schließlich konnte Jockel an Werner Thress den Siegerpokal überreichen, weil  sein Rauhhaarrüde Elrik vom Tannenhof als Schnellster unterwegs war. Nilsson von der Dohlmühle (Führerin Silke Steinbring) schaffte es auf den zweiten Platz. Den dritten Platz teilten sich Murmel von der Dohlmühle (Führerin Annika Schuster) und Freddy von der Dohlmühle (Führerin Jule Nowak). Werner Thress und Elrik konnten aus der Hand des 1. Vorsitzenden noch den vom Landesverband Rheinland-Pfalz/Saarland verliehenen „Goldenen Bruch“ für hervorragende jagdliche Leistungen entgegennehmen.

Das gute Miteinander unserer Mitglieder mit den Gästen und die Stärkung mit  Grillsteaks und Bratwürsten sowie den von den Besuchern mitgebrachten Salatvariationen hat bei allen Besuchern für entspannte Stimmung gesorgt. Zumal auch der Gesprächsstoff nicht ausging, genossen alle bis in die Abendstunden hinein das gesellige Beisammensein. BILDER vom Sommerfest 2017 finden Sie hier.


DANK UND ANERKENNUNG

Beim gut besuchten Konzert der Jagdhorngruppen Rosenthal und Rockenhausen, dem Jägerchor Donnersberg und der Parforcehorngruppe Ambach unter dem Titel „Hörnerklang und Jagdgesang“ am 29. April 2017 in Ramsen bedankte sich unter großem Beifall der Zuhörer der Moderator des Abends und Jagdhornbläser, Klaus Resch, in seiner Begrüßungsrede bei unserer Gruppe und Jockel Jung weil die Parforcehorngruppe Ambach seit über vier Jahre donnerstags im DACKELTREFF auf dem Gruppengelände in Kirchheimbolanden ihre Übungsstunden abhalten dürfe. Ein sehr gelungener Konzertabend klang mit der von den Rosenthalern Jagdhornbläsern vorgetragenen Teckelfanfare aus.


Wechsel im Amt der Schatzmeister

Unsere Schatzmeisterin Frau Andrea Schäfer hat in unserer Vorstandssitzung am 24. April 2017 ihr Amt niedergelegt. Für ihren arbeitsreichen Einsatz wurde ihr allseits Dank ausgesprochen.
Zum kommissarischen Schatzmeister hat der Vorstand nun Herrn Dieter Steinmann ernannt, dem der Vorstand viel Erfolg bei seiner neuen Aufgaben wünschte.


Ostereierlauf

Auch in diesem Jahr trafen wir uns am Ostersamstag auf unserem Gruppengelände zum schon traditionellen Ostereierlauf. Bei bestem Wetter traten 22 Teckel mit ihren Hundeführern an, um ihr Können unter Beweis zu stellen, Spaß zu haben und den großen Schokohasen zu gewinnen. Aber so einfach war es nicht. Zuerst wurden die Wettstreiter in zwei Gruppen eingeteilt, um einzelne Teile des Eierlaufs intensiv zu üben. Erst als dies vollbracht war, wurde der Parcours  aufgebaut und der Wettkampf begann. Gegen die Uhr mussten Slalomstangen „ Bei Fuß“ durchlaufen werden, auch musste „ Sitz und Bleib“ gezeigt werden, während der Hundeführer einen Ring umrundete und auch „ Platz und Bleib“ war Bestandteil trotz Zeitmessung und allgemeiner Aufregung. Den Abschluss bildeten zwei Hürden und dann war endlich das Ziel erreicht. Hunde sowie Hundeführer hatten viel Spaß und erlebten einen freudigen Ostersamstag, der bei einem gemütlichen Beisammensein ausklang.


Schweißprüfung und Schweißprüfung mit Fährtenschuh am 20. August 2017

Wir bieten am 20. August 2017 eine Schweißprüfung und eine Schweißprüfung mit Fährtenschuh an. An den Schweißprüfungen können Teckel teilnehmen, die älter als ein Jahr sind und die Schussfestigkeitsprüfung nachweisen. Die Teilnehmerzahl ist auf fünf Gespanne je Prüfung begrenzt. Auskunft bei Jockel Jung, Telefon (06352) 700275.


„russian dogs for training and test“ oder in drei Tagen von Null auf Hundert

Spurlautprüfung der DTK-Gruppe Kirchheimbolanden mit internationalem Flair am 02. April 2017

Anfang März 2017 erhielt der Bundesobmann für das Gebrauchswesen des DTK, Steffen Maar, eine Anfrage der Vize-Präsidentin des Russischen Dachshund Clubs Ekaterina Domogatskaya ob es möglich sei, dass russische Hundeführer mit ihren Dackeln nach Deutschland kommen könnten um die Spurlautprüfung zu absolvieren, da es in Russland dafür keine Möglichkeiten und Hasen gäbe. Nach dieser Voranfrage gab es etliche Telefonate und verschiedene E-mails mit dem Betreff „russian dogs for trainig and test“, die zwischen Deutschland und Russland hin und her gingen. Es wurde verabredet, dass die Hunde mit ihren Hundeführern drei Tage auf die Prüfung vorbereitet werden um dann die Schussfestigkeitsprüfung und die Spurlautprüfung zu absolvieren. Am 27.03. war es soweit, die Hundeführer aus Russland waren da und die Vorbereitung konnte beginnen. Vielen Dank an den Revierpächter Hans-Peter Zehe, der sein Revier für die Vorbereitung zur Verfügung gestellt hat. Die Schwierigkeit lag darin, dass Hundeführer und Hunde zunächst keine Ahnung hatten, was sie tun sollten und innerhalb kurzer Zeit von Null auf Hundert gebracht werden sollten. Die Hunde wurden Schritt für Schritt an ihre Aufgabe herangeführt, den Hundeführern nach und nach der Ablauf (zum Teil mit Händen und Füßen) erklärt , sodass sie nach 20 Stunden Training, 30 km Fußmarsch durchs Revier und ca. 100 Trainingshasen am 02.04. in Kirchheimbolanden zur Prüfung angetreten sind. Nach der Begrüßung durch den Gruppenvorsitzenden, Jockel Jung, und Durchführung der notwendigen Regularien fuhr die Gruppe mit den Richtern Erich Kuhlmann (Obmann), Rolf Birnstein und Andreas Grauer (JGHV) und dem Prüfungsleiter Dr. Günter Schmitz ins Prüfungsrevier. Vielen Dank an Heiner Trautwein für die Bereitstellung des Reviers. Nach Durchführung der Schussfestigkeits-prüfung, die von allen fünf Hunden problemlos bestanden wurde, ging es an die Spurlautprüfung. Jeder Hund konnte an mindestens einem Hasen zeigen, was er konnte. Leider konnten zwei Hunde die Prüfung nicht bestehen, weil einer, obwohl er die Spur gut gearbeitet hat, nicht ausreichend Laut gab und der andere die Spur nicht weit genug ausarbeitete. Der Kurzhaarzwergteckel Imperia Mokko Yusopov von Dmitri Seryakov, geführt von Margit von Döhren, hat im 3. Preis bestanden, der Rauhaarteckel Tilken Filou, Besitzerin und Führerin Tatiana Sycheva erhielt einen guten 2. Preis. Der Rauhaarteckelrüde Tilken Kiroileva Siili von Tatiana Sycheva erarbeitete sich hervorragende 100 Punkte und wurde Tagessieger. Vielen Dank an die DTK-Gruppe Kirchheimbolanden für die Ausrichtung der gelungenen Prüfung.
Margit von Döhren
Unser Bild zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Spurlautprüfung von links nach rechts:
Jockel Jung, Margit von Döhren, Hans-Peter Zehe, Tatiana Sycheva, Dmitry Seryakov, Rolf Birnstein, Erich Kuhlmann, Andreas Grauer


Herzlichen Glückwunsch Martin Wiederkehr

Martin Wiederkehr, als Richteranwärter des Schweizer Dachshundclubs hatte just zu seinem Geburtstag als Mitrichter an der Spurlautprüfung am 02. April 2017 teilgenommen und kurz durchblicken lassen, dass er trotz seines Geburtstages sehr gerne zur Gruppe Kirchheimbolanden gekommen sei um hier eine Spurlautprüfung mitrichten zu dürfen. Im Anschluss an die „getane Arbeit“ des Richterteams gratulierte der 1. Vorsitzende der Gruppe Kirchheimbolanden Jockel Jung dem Geburtstagkind und überreichte im einen Blumenstrauß in der Flasche. Zuvor gratulierten die Rosenthaler Jagdhornbläser dem Geburtstagskind musikalisch. Martin Wiederkehr bedankte sich für die gelungene Überraschung und sagte, dass er wohl noch sehr lange an diesen Geburtstag zurückdenken werde.


Spurlautprüfung 02. April 2017

Zur Spurlautprüfung hatten fünf Gespanne und zur Schussfestigkeitsprüfung 9 Führer gemeldet. Leider mussten zwei Hunde von der Spurlautprüfung zurückgezogen werden, weil sie läufig wurden und daher an der Prüfung nicht teilnehmen konnten, denn läufige Hündinnen sind mit Ausnahme der Schweißprüfung und der Bau 95 von den Prüfungen grundsätzlich ausgeschlossen, so dass sich noch drei Gespanne der Spurlautprüfung stellten. Das Richterteam mit der Obfrau Susanne Holzmann und den Richtern Paul Mosler und Volker Schäfer (JGHV) konnten am Ende der Prüfung die Rauhhaarhündin „Kira vom Höllentor“ mit ihrem Führer Jochen Dexheimer als Tagessiegerin verkünden, gefolgt von der Rauhhaarhündin „Melli vom Kupferberg“, die von Anna Kleber geführt wurde. Ein Teckel bestand die Spurlautprüfung nicht. Alle zur Schussfestigkeitsprüfung vorgestellten Teckel bestanden diese. In einer kurzen Ansprache dankte Jockel Jung den an der Prüfung teilnehmenden Gespannen, dem Richterteam sowie dem Beständer Gerd Rothenbach, in dessen Flonheimer Revier die Spurlautprüfung stattfand für ihre Unterstützung. Dank galt auch der Prüfungsleiterin Silke Steinbring und den Rosenthaler Jagdhornbläsern, die die Überreichung der Urkunden musikalisch begleiteten. Unser Bild zeigt Jochen Dexheimer bei der Überreichung der Urkunde über die bestandene Spurlautprüfung.


SPENDE EINER ELEKTRO-KETTENSÄGE

Unsere Hundetrainerin Gaby, die ein Busunternehmen in Hangen-Weisheim betreibt, hat uns durch ihren Mann eine elektrische Kettensäge überreichen lassen, da Gaby gesehen hat, dass zur Pflege unseres Gruppengeländes eine Säge fehlt. Herzlichen Dank Gaby für diese großzügige Spende. Nur kurz konnte sich Jockel Jung über die Spende freuen, denn Martin Brohl  hatte ihm das Gerät fast förmlich aus der Hand gerissen um es gemeinsam mit Stefan Köhler zusammen zu bauen und gleich an einem Baumstumpf auszuprobieren. Eine gelungene Premiere. Sein Fazit: Diese Säge ist Gold wert und wird unsere Arbeit auf dem Gruppengelände unter anderem bei der Baumpflege wesentlich erleichtern. Nochmals DANKE Gaby für diese Spende. Vielleicht finden sich demnächst noch Spender, die uns mit Arbeitsgeräten oder Geldspenden bedenken.


Freizeitaktivität mit dem Hund in Feld und Wald

Grundsätzlich besteht in Deutschland keine Verpflichtung, seinen Hund in der freien Natur an der Leine zu führen. Allerdings gebe es in vielen Gemeinden eine Gefahrenabwehrverordnung, über die sich Hundehalter informieren sollten, gab Kreisjagdmeister Klaus Weber zu bedenken, als er im „Dackeltreff“ der Gruppe Kirchheimbolanden im Deutschen Teckelklub 1888 e. V. über das Thema „Freizeitaktivität mit dem Hund in Feld und Wald“ referierte.
Selbst in tollwutgefährdeten Bereichen bestehe keine Anleinpflicht wenn der Vierbeiner die dafür notwendige Impfung habe, betonte Weber. Trotzdem sei für die Menschen in unmittelbarer Umgebung des Hundes die Gefahr einer Übertragung vorhanden, weil er das Tollwut-Virus in die Wohnung bringen könne. Weber warnte auch vor einer Übertragung des Kleinen Fuchsbandwurms, den der Vierbeiner über die Schleimhäute weitergibt, und der für den Menschen tödliche Folgen haben kann.
Eindringlich war die Warnung des Referenten, den Hund nur dann frei laufen zu lassen, wenn er auf Zuruf oder Pfiff reagiert. Sobald er Wild hetzt oder nieder reißt, sei bei solchen Übergriffen der Jagdpächter berechtigt, den wildernden Hund zu erschießen. Dies komme zwar selten vor, sei aber das letzte Mittel, um die wild lebenden Tiere zu schützen.
In seinem informativen Überblick sparte Kreisjagdmeister Weber auch die Probleme nicht aus, die sich durch die Bequemlichkeit mancher Hundehalter ergeben. So nutzten viele die gut ausgebauten Feld- und Waldwege mit dem Auto, um ihrem Vierbeiner Auslauf zu verschaffen. Diese Wege seien nur den land- und forstwirtschaftlichen Fahrzeugen vorbehalten. Es solle nicht sein, dass der Hund  hinter dem Auto herspringt und so Abgasen, aufgewirbeltem Staub oder Steinen ausgesetzt ist, vor allem befinde er sich so außerhalb des Einwirkungsbereichs seines Führers. Auch die Verpflichtung, die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners zu entfernen, sprach der Referent an und verwies darauf, dass auch auf Waldwegen, im Ortsrandbereich und vor allem auf Weidenflächen, wo Silage als Tierfutter gemacht wird, Hundehaufen entfernt werden müssen.
Bei der Vielzahl der Aktivitäten in Wald und Flur ließen sich manche Konfliktsituationen vermeiden, wenn Hundeführer, Radfahrer oder Reiter sich verständigten. Vor allem bei Begegnungen mit anderen frei laufenden Hunden sei Rücksichtnahme angebracht. Weber: „Auch hier macht der Ton die Musik“. Unser Bild zeigt Kreisjagdmeister Klaus Weber und einen Teil der Zuhörer (JJ).


Erfolgreiche Stöbergruppe

Im September des Jahres 2016 trafen sich 4 ambitionierte Hundeführer (-innen) der Gruppe Kirchheimbolanden, um eine Teckelstöbergruppe ins Leben zu rufen. Ziel war es, gemeinsam ein paar Drückjagden zu bestreiten. Schnell konnten weitere Jäger der Gruppe mit Ihren Teckeln als Mitstreiter gewonnen werden. Anfang November war es dann soweit, die erste Jagd stand an. Würden sich die Hunde bewähren und das Wild auf die Läufe bringen? Bereits in der 1. Dickung stellten die Teckel eine Rotte Sauen und konnten diese auch sprengen, so dass 6 Schwarzkittel erlegt werden konnten. Ein erfolgreicher Einstieg für die neu gegründete DTK-Stöbergruppe Kirchheimbolanden. Nach dem „Einstand“ erfolgten weitere Einladungen zu Drückjagden, auf denen die Teckel ebenfalls hervorragende Stöberarbeiten zeigten. Die leistungsstarken und fährtenlauten Vierläufer sind mittlerweile gern gesehene Gäste auf vielen Jagden in der Region, unter anderem auch in einigen Hochwildrevieren , weil sie das Rotwild langsam vor die Schützen treiben, was das Ansprechen und das Anbringen eines korrekten Schusses erleichtert. Auch in den Schwarzdorn -und Brombeerhecken können die Hunde ihre Vorteile ausspielen. Durch ihre geringe Körpergröße sind sie wendiger und können in den Tunneln den Attacken des Schwarzwildes besser ausweichen. Gleichzeitig gelingt es ihnen jedoch, bedingt durch ihre Schwarzwildschärfe, immer wieder zuverlässig die Rotten zu finden und zu sprengen. Was als Versuchsballon gestartet wurde, erwies sich schnell als Erfolgsmodell. Mittlerweile besteht die Gruppe aus 9 Hundeführern mit insgesamt 12 Hunden, es bestehen bereits Einladungen für die kommende Jagdsaison, und es heißt wieder " kännt ihr mohl mit eire Dackelscher aach zu uns kumme..."
Interessierte Jägerinnen und Jäger unserer Gruppe sind eingeladen, sich der Stöbergruppe anzuschließen. Fotos der Stöbergruppe finden Sie unter Bilder.


Jahresabschlussfeier 2016

Sie ist der krönende Schlusspunkt im abwechslungsreichen Jahresablauf unserer Gruppe, und auch diesmal hat unsere Jahresabschlussfeier wieder für ein volles Haus und allerbeste Stimmung gesorgt. So gut gelaunt, wie wir das ganze Jahr über mit unseren Hunden die Übungen absolvieren, so heiter und entspannt haben wir die Saison ausklingen lassen, damit nach kurzer Winterpause im Januar der Betrieb auf dem Übungsgelände und im Dackeltreff wieder losgehen kann.
Die Vorfreude war am Abend des 26. November den nach und nach eintreffenden Dackelfreunden schon anzusehen, als sie mit Schüsseln und Platten beladen das Büfett immer reichhaltiger werden ließen. Der Platz reichte kaum aus, um die vielen Leckereien zu präsentieren. Von Rehgulasch mit Spätzle über Schweinshaxen, Frikadellen und Schnitzelchen, delikaten Salaten, Pizzataschen, einer stilechten Quiche Lorraine bis hin zu Ananascreme und anderen süßen Desserts reichte das Angebot – da blieb niemand hungrig, eher das Gegenteil war der Fall.
Für unseren Vorsitzenden Jockel Jung war es eine leichte Übung, nach der munteren Schlacht am kalt/warmen Büfett die Lose für die Tombola an den Mann und natürlich auch an die Frau zu bringen. 400 Gewinne waren zusammengekommen, da waren Gelächter und Überraschungsrufe vorprogrammiert. Schöne Dekorationen fürs traute Heim, Toilettenartikel, nützliche und praktische Dinge fürs Leben mit dem geliebten Vierbeiner und jede Menge Hundefutter hatte Jockel zu vergeben, während Andrea Cleres sich als flotte Sprinterin betätigte und die Lose sowie die Preise bis in die hintersten Winkel zu den Gewinnern brachte.
Eine erfreuliche „Amtshandlung“ stand unserem Vorsitzendem mit einer Reihe von Ehrungen bevor, so konnte er Helga Lindemann und Anna-Maria Jung die goldene Ehrennadel des Deutschen Teckelklubs 1888 e. V. überreichen. Anna-Kleber erhielt den Hundeausbilderausweis für Hundeausbilder des DTK allgemein und BHP und darf nun auch offiziell die Hunde unserer Gruppe ausbilden. Leider konnten von den zu ehrenden Mitgliedern, die 10 Jahre der Gruppe angehören, nur Michael Glaser an diesem Abend die Ehrenurkunde seiner Gruppe in Empfang nehmen. Einige der zu ehrenden Mitglieder konnten wegen anderweitiger Verpflichtungen leider nicht anwesend sein. Mit launigen Worten gratulierte Jockel Jung den Geehrten zu den erworbenen Auszeichnungen. Mit einem Blumenstrauß bedankte er sich bei der Obfrau für das Jagdgebrauchs- und Prüfungswesen für den Aufbau der DTK-Stöbergruppe Kibo die schon einige erfolgreiche Einsätze hinter sich hat. Im Namen unseres Landesverbandes Rheinland-Pfalz/Saarland e. V. überreichte Jockel Ron Ruiz, Eva-Maria Schäfer und Stephani Baumbauer Urkunden für die vielen auf Ausstellungen errungenen Preise, wie z. B. Landesssieger, Urkunden. Annika Schuster war sehr stolz, als ihr Jockel das Teilnehmerheft für Kinder und Jugendliche, das die Teilnahme am Juniorhandling dokumentier, und einen Blumenstrauß als Dank und Anerkennung für ihren Auftritt bei der Spezialausstellung 2016, überreichte. Anna Kleber, aber auch Jockel Jung, würden sich sehr freuen, wenn bei der Jahresabschlussfeier 2017 mehr jugendliche Mitglieder ausgezeichnet werden könnten.
Kein Wunder, dass zu später Stunde die Dackelfreunde nicht nur beladen mit ihren Tombolagewinnen den Heimweg antraten, sondern einige auch noch eine Ehrenurkunde mit nach Hause nehmen konnten nach einem Abend, bei dem beim Blick auf das nahende Weihnachtsfest kein Abschiedsschmerz aufkam. Schließlich trifft man sich in alter Frische schon wieder im Januar 2017. Unter Bilder finden Sie einige Eindrücke vom gelungen Jahresabschuss.


 
 
© 2013 by Sascha Monetha